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| Sparkurs in die Bedeutungslosigkeit
Rüdiger Maaß
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06.01.2026 ► Zugegeben, um Geld ausgeben zu können, muss man erst einmal welches haben. Da aber die viel gescholtenen Rahmenbedingungen (Energie, Transport, Produktion etc.) nun einmal sind wie sie sind, wird das Geldverdienen nicht eben leichter. Also wird gespart, was das Zeug hält – ohne Rücksicht auf Verluste. Dabei wäre es gerade in Krisensituationen sinnvoller, in die Zukunft zu investieren, statt sich zu Tode zu sparen! Ein Wutausbruch.
In der grafischen Industrie haben wir gelernt mit Krisen umzugehen.
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| Mehr Verantwortung übernehmen
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25.02.2025 ► Wir waren immer der Meinung, dass Politik in einer Fachzeitschrift wie dem Druckmarkt nichts zu suchen hat. Das war auch bisher ein gutes Rezept, denn die Techniken, die wir üblicherweise vorstellen und beschreiben, lassen sich keiner politischen Strömung unterordnen. Dachten wir. Doch Agenturen, werbungtreibenden Unternehmen, Druck und Medien sowie digitalen Plattformen kommt in Gesellschaft und Politik eine herausragende Rolle zu. Was angesichts der zurückliegenden politischen Ereignisse im In- und Ausland mehr als deutlich geworden sein dürfte.
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| IST DIE DRUPA NOCH IHR GELD WERT? Rückblick
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18.08.2024 ► War die drupa 2024 wirklich der große Erfolg, von dem der Veranstalter, die Messe Düsseldorf, und viele Hersteller noch kurz nach Messeschluss schwärmten? Zweifel sind angebracht. Denn nach und nach machen Zahlen und Fakten deutlich, dass selbst gigantische Messeumsätze nicht wettmachen können, was das Umsatz-Loch vor der drupa sowie die Messekosten in die Kassen gerissen hatte. Das gefürchtete ›drupa-Loch‹, also die Delle im Auftragseingang vor der Messe, von dem in letzter Zeit immer weniger die Rede war, ist wieder da und hat scheinbar nichts von seinem Schrecken verloren.
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| ADOBE ATTACKIERT PRINT UNFASSBAR! Klaus-Peter Nicolay
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22.02.2024 ► »Das Jahr ist noch keine zwei Monate alt und doch haben viele ihre Neujahrsvorsätze schon wieder über Bord geworfen«, beginnt eine InfoMail, in der Adobe unter dem Titel »Papier adé: Den Druck rausnehmen.« dazu auffordert, »das ganze Jahr über das Augenmerk auf papierreduziertes Verhalten zu legen.« Go Paperless – privat als auch im Job.
Richtig Freude kommt auf, wenn man weiter liest: »Wir können beeindruckende Resultate erzielen, indem wir bewusst den einen oder anderen Druckauftrag nicht erteilen.
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| EIN ARMUTSZEUGNIS FÜR PRINT Influencer und Social Media sollen es richten Klaus-Peter Nicolay
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03.02.2024 ► Jetzt haben wir es Schwarz auf Weiß. Und zwar vom sogenannten Spitzenverband der Druckindustrie, der sich für die Lobby-Arbeit in Berlin zuständig erklärt hat: Print ist kein geeignetes Medium, um junge Leute anzusprechen. Das müssen jetzt Social Media und Influencer besorgen (Ausgang ungewiss). Ein Armutszeugnis!
Und der Verband Druck + Medien Nordwest jubelt auch noch! Denn beim Betteln, sorry, beim Crowdfunding-finanziertes Projekt ›hochDRUCK‹ sind im Januar 30.
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